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Ingrid Pahlmann in der Region

Der Wahlkreis 45 Gifhorn-Peine umfasst den Landkreis Peine und einen Großteil des Landkreises Gifhorn. Er hat eine Fläche von über 1800 km² und mehr als 278.000 Einwohner.

Ingrid Pahlmann absolvierte in den vergangenen Jahren, außerhalb der Sitzungswochen in Berlin, jährlich weit über 200 Termine im Wahlkreis. Es wurden viele Gespräche geführt, Veranstaltungen, Vereine, Verbände und Unternehmen besucht. Auf dieser Seite kann daher nur eine Auswahl an Berichten von Terminen in der Region veröffentlicht werden.


 

Neuer Einsatzleitwagen für den Arbeiter-Samariter-Bund Peine

Auf dem neusten Stand der Technik: der neue Einsatzleitwagen des ASB PeineDer Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Kreisverband Peine hat sein neues Einsatzleitfahrzeug in Dienst gestellt. Ingrid Pahlmann MdB war bei der feierlichen Einweihung des 125.00 Euro teuren Fahrzeugs anwesend. Der Wagen ist komplett mit Digitalfunk ausgestattet und daher besonders gut geeignet, um Großeinsätze, wie etwa Karnevalsumzüge, zu koordinieren, erklärte der Kreisvorsitzende Romec Manns den anwesenden Gästen. Anschließend konnten sich die Gäste selbst ein Bild über die brandneue Technik machen. Herr Wurzler, einer von über 30 Ehrenamtlichen, führte Ingrid Pahlmann den Innenraum mit seinen technischen Funktionen vor.

Der Wagen wurde zu 25% von den Ehrenamtlichen beim ASB selbst finanziert. "Ich freue mich, dass den Freiwilligen jetzt mit neuester und bester Technik ihre Arbeit erleichtert und ihr Einsatz honoriert wird. Wir wissen, was wir an unserem Ehrenamt haben und können den vielen Engagierten gar nicht ausreichend danken!", sagte die Bundesabgeordnete abschließend.

Ingrid Pahlmann MdB (rechts) im neuen Einsatzleitwagen des ASB Peine mit Sascha Spötter und Daniel Wurzler.

 

Feldbegehung in Schwicheldt

Ingrid Pahlmann MdB informiert über SuedLink

Zu einem Informationsgespräch zur Stromtrasse SuedLink, die möglicherweise als Erdkabel durch den Landkreis Peine geführt werden soll, traf sich Ingrid Pahlmann MdB mit rund 20 Interessenten und betroffenen Landwirten in Schwicheldt.

Ingrid Pahlmann MdB (mit Tasche links) traf sich in Schwicheldt zum Thema SuedLink

Ingrid Pahlmann stellte heraus, dass das sogenannte Planfeststellungsverfahren noch nicht eingeleitet sei. Daher wisse man noch nicht, ob der Landkreis Peine schlussendlich betroffen sein wird. Auch ein Baubeginn vor 2018 sei unwahrscheinlich. Mittelfristig sollen jedoch Probebohrungen entlang der beiden Varianten der geplanten Trassen vorgenommen werden.

Für die Ortschaft Schwicheldt gibt es von den möglicherweise betroffenen Grundstückseigentümern einige Einwendungen zum geplanten Trassenverlauf, da unter anderem geplante Betriebserweiterungen bei Landwirten durch die Trasse eingeschränkt würden. Darüber hinaus wird von vielen Landwirten die einmalige Entschädigungszahlung abgelehnt. Favorisiert werde stattdessen eine jährliche Ausgleichszahlung, da man langfristig mit vermindertem Ertrag auf der Trasse rechnet. Auch sei davon auszugehen, dass innerhalb der ersten vier Jahre nach Verlegung der Stromkabel kein landwirtschaftlicher Ertragsanbau auf der Trasse möglich ist. Weitere Punkte, die einer Klärung bedürften, sind Beschädigungen oder spätere Neuverlegung von Drainageleitungen, Wertminderung der Grundstücke durch die Trasse, Bedingungen für einen evtuellen späteren Rückbau der Stromtrasse und ähnliches.

Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann nahm die diskutierten Punkte auf und wird sie in die nächsten Gespräche mit dem zuständigen Unternehmen TenneT einbringen.

 

Medizinschen Nachwuchs für die Region gewinnen - Helios Klinikum Gifhorn darf nun praktisch ausbilden

Zwei Jahre dauerte es, bis aus der Idee Wirklichkeit werden konnte: Das Gifhorner HELIOS Klinikum ist zum Lehrkrankenhaus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ernannt worden. Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann nahm dies zum Anlass, an den Austausch mit der Klinikleitung anzuknüpfen und sich vor Ort über die Folgen der Ernennung und die allgemeine Lage des Klinikums zu informieren.
 
Im Gespräch mit Geschäftsführer Stefan Schad und Ärztlichem Direktor PD Dr. med. habil. Roger Kuhn wurde deutlich: viel Herzblut und Engagement ist in den Ernennungsprozess geflossen. Überzeugen konnten die Gifhorner schließlich mit exzellenten Ausbildungsbedingungen, einem breiten Klinikspektrum und intensiver fachlicher Betreuung. Ab kommenden April können Studierende der Medizin nun in den Genuss eines spannenden, interessanten und herausfordernden Praktischen Jahres kommen.
 
Ingrid Pahlmann ist erfreut über die Entwicklung: "Wir wissen um die Schwierigkeiten bei der ärztlichen Versorgung in unserem Landkreis. Aber mit dem Mentorenprogramm des Landkreises, der Möglichkeit, den Medizinertest zu simulieren und der neuen Gelegenheit zur praktischen Ausbildung im Gifhorner Klinikum, kann die Region attraktive Bedigungen für den angehenden medizinischen Nachwuchs bieten. Ich freue mich über jeden der Interessierten aus unserer Region, der in Zukunft auch in und nach der Ausbildung Gifhorn treu bleibt."

 

 

Ingrid Pahlmann lehnt Zuckersteuer und staatliche Bevormundung ab

Mehr Verbraucherbildung wird zu einer gesünderen Lebensweise führen

Ingrid Pahlmann MdB während der Besichtigung der Zuckerfabrik ClauenWährend der Rübenkampagne 2016 informierte sich Ingrid Pahlmann in Begleitung einer kleinen Delegation über die aktuelle Situation der Nordzucker vor Ort in Clauen.

Der EU-Zuckermarkt wird sich mit Auslaufen der Zuckermarktordnung im September 2017 deutlich verändern. Es kommen neue Möglichkeiten aber auch neue Herausforderungen auf die Zuckerproduzenten zu. Diese Übergangsphase werde begleitet von vielfältigen Vorbereitungen in allen Teilen des Unternehmens Nordzucker, so mussten zum Bespiel die vertraglichen Regelungen mit den Rübenanbauern an die neuen Rahmenbedingungen angepasst werden, führte Alexander Sick von Nordzucker aus.

Eine kleine Zuckerkunde bekam die Gruppe vom Leiter des Werkes Zoltan Toth. Er wies darauf hin, dass das Werk Clauen schwerpunktmäßig hochqualitativen feinen Zucker produziere, der unter anderem von Limonadenherstellern benötigt werde. Das Unternehmen Nordzucker insgesamt erfülle jegliche Kundenwünsche an Zucker, ob dickflüssig oder dünnflüssig, fein kristallisiert oder super fein kristallisiert.

Kritisch sehen Pahlmann und Sick neben einer Kennzeichnung von Lebensmitteln mit einer Ampel insbesondere auch Überlegungen zu einer Zuckersteuer.

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Grünkohlessen und Mitgliederehrung des CDU Gemeindeverbandes Hohenhameln

Rund 60 Gäste sind der Einladung der Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Hohenhameln, Marion Övermöhle-Mühlbach, gefolgt und erhielten Einblicke in die Tagespolitik aus erster Hand bei einem leckeren Grünkohlessen. Övermöhle-Mühlbach begrüßte die Gäste und Ehrengäste und ging auf die Ereignisse der letzten Monate einschließlich der Kommunalwahl ein. Im Anschluss daran erfolgte die Ehrung von Gert Lindemann, dem ehemaligen Landwirtschaftsminister, für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU. Ingrid Pahlmann MdB und Marion Övermöhle-Mühlbach dankten dem Jubilar für die langjährige Treue und sein besonderes Engagement in der CDU und überreichten die Ehrennadel und Urkunde.

Nach dem Essen berichtete die CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann aus dem Bundestag in Berlin. Sie ging noch einmal auf die Kommunalwahl und das Ergebnis im Landkreis Peine ein. Sie verweist auf Mittel aus dem Programm zur Denkmalförderung, die für die Restaurierung des Kugelwasserturms in Ilsede abgerufen werden können. Das Ergebnis der Wahl in den USA, die Einigung auf Frank-Walter Steinmeier für das Amt des Bundespräsidenten und eine eventuelle erneute Kandidatur von Bundeskanzlerin Merkel wurden ebenfalls angesprochen. Sie setzt sich besonders dafür ein, dass die EU in der Bevölkerung nicht ständig mit Negativ-Attributen belegt wird. Gerade in Deutschland hat die EU Vorteile im Zusammenleben mit unseren Nachbarn gebracht, allen voran mit Frankreich. Zum Problem der Kinderehen führt sie aus, dass diese in Deutschland nicht geduldet werden dürfen. Der Bundesjustizminister muss hier dringend und schnell handeln. Ausführlich informiert sie über die geplante Forschung an Demenzkranken. Sie selbst will sich im Falle einer Erkrankung für diese Forschung zur Verfügung stellen. Voraussetzung hierfür ist eine intensive Aufklärung durch einen Arzt vor einer Erkrankung und die Unterschrift unter eine spezielle Erklärung. Die normale Patientenverfügung reicht für diese Forschungszwecke nicht aus. Ein weiterer Punkt war die geplante Stromtrasse von der Küste bis nach Bayern, die zurzeit in den betroffenen Gebieten von SuedLink vorgestellt wird. Hier gibt es besonders bei den Landwirten Unruhe, wenn deren Felder durchschnitten werden. Des Weiteren ging sie auf die Neustrukturierung des Länderfinanzausgleichs ein.

In der an den Bericht von Frau Pahlmann anschließenden lebhaften Diskussion ging es um Themen wie den Ausbau der A 39 Wolfsburg/Lüneburg/Hamburg. Hier wird eine Entlastung der A 2  und der B 65 in der Region Peine/Hannover erwartet. Außerdem wurde über die Situation der Landwirte, speziell bezüglich der Milchpreise, die Ortsumgehung der B 65 bei Mehrum, die Verbesserung des technischen Standards in den Schulen und die Integration von Flüchtlingen und Nachzug von deren Familien diskutiert.

Nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung saßen noch viele Gäste beisammen und diskutierten weiter über die reichlich vorhandenen aktuellen Themen.

Ingrid Pahlmann bei der Jahreshauptversammlung in Hohenhameln

Von links nach rechts: Christian Kröplin, Ingrid Pahlmann MdB, Gert Lindemann, Landwirtschaftsminister a.D., Marion Övermöhle-Mühlbach, Uwe Gredner.

Ingrid Pahlmann begrüßt Ansiedlung der BGE in Peine

Berlin, 15. Juli 2015 – Die CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann begrüßt die Entscheidung zur Ansiedlung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in Peine. Dazu erklärt sie:


„Ich bin froh, dass die über Jahre währenden intensiven Gespräche nun zu einem so guten Ergebnis für die Stadt Peine geführt haben. Die Berücksichtigung der Region Braunschweig und vor allem des Peiner Landes in der neuen Behördenstruktur war mir eine Herzensangelegenheit. Sie begleitete mich bereits als Bundestagskandidatin. Als besonders zielführend empfand ich dabei die Gespräche mit dem zuständigen Berichterstatter meiner CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Kanitz, und der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE). Herr Kanitz hat sich dabei als echter Befürworter der DBE und somit des BGE-Standortes Peine erwiesen. Gemeinsam mit dem CDU/FDP-Bürgermeisterkandidaten Andreas Meier wurde auch beim Kanzleramtsminister Peter Altmaier erfolgreich für dieses Thema geworben.

Mit der Ansiedlung der BGE können wir nun hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Stadt sichern und zukünftig hoffentlich neue hinzugewinnen. Ein solch dickes Brett kann nicht allein gebohrt werden, auch wenn manch einer jetzt diesen Eindruck vermitteln möchte. Es war viel mehr permanentes Nachfragen und Werben für den Standort Peine, gemeinsam von Bundes- und Kommunalpolitik von Nöten, um diesen historischen Erfolg für die Stadt Peine feiern zu können. Ich bin der Überzeugung, dass es gerade bei einem so wichtigen Thema eine große Hilfe war, dass wir als Vertreter der beiden großen Parteien hier im Wahlkreis uns geschlossen für den Standort stark gemacht haben.

Daher finde ich es mehr als bedauerlich, dass das Bundesumweltministerium diese richtige und wichtige Entscheidung nur über die Seite der SPD kommuniziert hat. Ich hoffe, dass nun mit großem Engagement die Eingliederung der DBE in die BGE zügig verfolgt und der Standort Peine somit langfristig gestärkt wird.“

 

Auf dem Foto (u.a.) Andreas Meier, CDU Stadtverband Peine (2.v.l.), Ingrid Pahlmann, MdB (3.v.l.),  Steffen Kanitz, MdB (4.v.l.) und Uwe Lagosky (5.v.l.)

Auf dem Foto (u.a.) Andreas Meier, CDU Stadtverband Peine (2.v.l.), Ingrid Pahlmann, MdB (3.v.l.),
Steffen Kanitz, MdB (4.v.l.) und Uwe Lagosky, MdB (5.v.l.)

 

Ingrid Pahlmann zu Besuch bei der Landjugend Solschen

Zu Besuch bei der Landjugend war Solschen war die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann. In gemütlicher Runde im Treffpunkt der Landjugend wurde unter anderem über den Brexit, die Kommunalpolitik und moderne Familien- und Rentenpolitik diskutiert. Mit dabei waren auch Jürgen Lücke aus dem Ortsrat Solschen und Marcus Seelis aus dem Ilseder Gemeinderat.

Ingrid Pahlmann MdB zu Besuch bei der Landjugend Solschen

 

Besuch bei der Medienwerkstatt Isenhagener Land in Hankensbüttel

Einen tollen Beitrag zur regionalen Filmproduktion, nicht nur für das Isenhagener Land, leisten die engagierten Mitglieder des Vereins Medienwerkstadt Isenhagener Land. Zusammen mit ihren Kollegen aus dem Niedersächsischen Landtag, Ingrid Klopp und Horst Schiesgeries, sowie dem Samtgemeindebürgermeister Hankensbüttels, Andreas Taebel, besuchte die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann den gemeinnützigen Verein. Ob Filme über Zeitzeugen und bedeutende Persönlichkeiten aus der Region, für Kommunen, Projektgruppen oder Schulen sowie Gewerbetreibende aus der Region, die Medienwerkstatt in Hankensbüttel ist der Ansprechpartner für mediale Präsentation und Geschichtsbewahrung. Entstanden ist der Verein aus der Arbeit des Gemeindearchivs.

Das Besondere: Der Verein bietet den Partner seine Expertise und Unterstützung an. Anfänger und Experten jeden Alters können so gemeinsam an einem Projekt arbeiten und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern. Auf diese Weise haben die „Kunden“ die Möglichkeit, die Produktionskosten gering zu halten und gleichzeitig für ein hohes Maß an Authentizität zu sorgen.

Weitere Informationen zur Medienwerkstatt und Beispielfilme sind auf ihrer Homepage zu finden: www.medienwerkstatt-il.de

Ingrid Pahlmann MdB zu Besuch bei der Medienwerkstatt Isenhagener Land

Bild (v.l.): Ulrich Willier (Medienwerkstatt), Ingrid Pahlmann MdB, Horst Schiesgeries MdL, Ingrid Klopp MdL, Angelika Kollenkirchen.

 

Flexible Mobilitätskonzepte für wohnortnahe ärztliche Versorgung

Peine, 01. Juli 2016 - „Ärztenachwuchs gewinnen – Niederlassen für die Menschen in Niedersachsen“, so lautet die aktuelle Kampagne der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Niedersachsen), von der Thorsten Kleinschmidt als Vorsitzender der KV Braunschweig und niedergelassener Arzt in Person berichtete. Mit besonderem Fokus auf die Region Peine sprach er über die regionale medizinische Versorgung der Bevölkerung und dass der Maßstab der heutigen Bedarfsplanung nicht mehr zeitgemäß sei. Eine wohnortnahe ärztliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger muss auch in Zukunft weiterhin gesichert werden. Die Zahlen der seit langem angewandten Bedarfsplanung geben die realen Probleme dabei nicht wieder, zum Teil führen sie sogar zur Wahrnehmungsverweigerung, erklärt Kleinschmidt eindringlich.

In versorgungsschwächeren Regionen sollen Zulassungsvorteile bei der Bewerbung sowie Gehaltszuschläge Anreize schaffen, sodass bereits ausgebildete Ärzte sich in diesen niederlassen und den hohen Standard des deutschen Gesundheitssystems erhalten können.

Gerade durch den demographischen Wandel werden flexible Mobilitätskonzepte, sowohl für die Bevölkerung als auch für die praktizierenden Ärzte, immer wichtiger. Das „flexidoc-Konzept“ sei hier eine Initiative, die die Teilzeiteinstellung junger Ärztinnen und Ärzte bei einem Seniorarzt fördert und damit eine bessere Balance zwischen Arbeit und Familie ermöglicht.

Nachdem Herr Dr. Kleinschmidt bereits in Gifhorn über die strukturellen Besonderheiten berichtete, konnte er in diesem Jahr den Peiner Landratskandidaten Dr. Burkhard Budde, den Kreistagsfraktionsvorsitzenden Hans-Werner Fechner, CDU-Kreisvorsitzenden Christoph Plett und seinen Stellvertreter Georg Raabe sowie die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Ingrid Pahlmann mit den Standpunkten und Initiativen der KV Braunschweig vertraut machen.

Ingrid Pahlmann trifft Thorsten Kleinschmidt von der KV Braunschweig

Vor der Kreisgeschäftsstelle (v.l.) Dr. Burkhard Budde, Dr. Thorsten Kleinschmidt, Ingrid Pahlmann, Christoph Plett und Hans-Werner Fechner.

Tag des offenen Hofes - Lübens Landwirte stellen sich vor

Ingrid Pahlmann (3.v.r.) trifft die KreisLandFrauen am Tag des offenen Hofes in LübenLüben, 12.06.2016 – Am Sonntag zeigte das Dorf Lüben seine landwirtschaftliche Seite. Die gesamte Dorfgemeinschaft unterstütze Lübens Landwirte und zusammen sorgten sie bei der niedersachenweiten Aktion „Tag des offenen Hofes“ für ein abwechslungsreiches und informatives Tagesprogramm. Gemeinsam mit dem Gifhorner Landrat Dr. Andreas Ebel und dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil konnte die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, selbst mit über Erfahrung durch die Mitarbeit im landwirtschaftlichen Betrieb verfügend, an einem informativen Programm über die Landwirtschaft teilnehmen und einige Höfe im Rahmen einer Führung besichtigen.

Besonders jetzt, wo die öffentliche Wahrnehmung vieler Landwirte genauso negativ ist wie die Marktumstände, können die Lübener durch den Aktionstag für Vertrauen in der Bevölkerung für die Qualität und Sicherheit ihrer Produkte sorgen und durch Mitmachaktionen und Einblicke in ihre Höfe zeigen, wie anspruchsvoll die Landwirtschaft ist.

Einen Teil ihres großen Wissens, das sich die Landwirte über Generationen hinweg angeeignet haben, teilten sie am Sonntag mit den wissbegierigen Besuchern durch Hofführungen, Feldrundfahrten und Ausstellungen von vielen landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten. Ebenfalls konnte eine Biogasanlage besichtigt werden, die Teil des ökologisch nachhaltigen Konzeptes vieler Landwirte ist, welches auch die artgerechte Tierhaltung mit einschließt.

Neben dem wissenswerten Programm sorgten zahlreiche Spiel-und Spaß-Aktionen nicht nur bei den Kindern für gute Stimmung. Zusätzlich wurde mit regionalen und selbstgemachten Speisen für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste gesorgt.

 

Selbstgemachte Speisen und ein großes Rahmenprogramm für jedermann beim „Tag des offenen Hofes“ in Lüben.

Posted by Ingrid Pahlmann on Montag, 13.06.2016

 

 

Besuch der Ambulanten Hilfe Gifhorn und des Tagestreffs „Moin, Moin!“

Die Ambulante Hilfe Gifhorn und der Tagestreff „Moin, Moin!“ feiern in diesem Jahr ihr Jubiläum. Seit nunmehr 30 beziehungsweise 25 Jahren bieten die Einrichtungen der Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Beraten in der Braunschweiger Straße ihre Angebote für Wohnungslose an.


Dies nahm Ingrid Pahlmann zum Anlass, die Einrichtung zu besuchen. Sandra Miczka und Uwe Bilau von der Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Beraten führten die Abgeordnete durch das Gebäude und erläuterten das dahinterstehende Konzept. Mittlerweile verzeichne der Tagestreff über 20.000 Besucherkontakte mit steigender Tendenz. „Wir wollen ein niedrigschwelliges Angebot machen“, hebt Sandra Miczka hervor, „unser Ziel ist es, Strukturen für unsere Besucher zu schaffen, aber auch einen Ort der Begegnung zur Verfügung zu stellen.“ Neben eines Frühstücks- und Mittagsangebotes stehen beispielsweise auch Waschmöglichkeiten, eine Leseecke oder ein Computer mit Internetzugang zur Verfügung. Zentral sind die Aufenthaltsbereiche. „Es vergeht kein Tag ohne Skatrunde“, weiß Sozialarbeiter Uwe Bilau.


Bilau skizziert die weiteren Angebote des Tagestreffs: „Wir unterscheiden hier zwischen Pflicht und Kür.“ Als Kür sieht er weitergehende Freizeitangebote oder auch die Versorgung am Wochenende. Diese schafften Vertrauen und würden ausschließlich über Spenden finanziert. Auch für die mit den Kostenträgern vereinbarten „Pflichtleistungen“- wie Beratung und Vorhaltung der Infrastruktur, müssten Spenden eingeworben werden. Dabei unterstützt auch der Verein Querweg. Ingrid Pahlmann ist besonders vom ehrenamtlichen Engagement erfreut: „Es ist toll zu sehen, wie viele verschiedene Menschen sich hier einbringen. Wir dürfen die Leisen und Unauffälligen unserer Gesellschaft nicht aus den Augen verlieren. Es gilt Wege aufzuzeigen, wieder Kontakt und Anschluss zu finden.“
Die Angebote der Einrichtungen sind neben Spenden auf ein großes ehrenamtliches Engagement angewiesen.

Am Tagestreff „Moin, Moin!“ (v.l.): Sandra Miczka, Ingrid Pahlmann MdB, Uwe Bilau

 

Erster Tag der großen Forscher

Gifhorn, 06. Juni 2016 – Großer Andrang im Saal des DRK Kreisverbandes Gifhorn. Rund 40 Erzieherinnen und Erzieher sowie weitere geladene Gäste aus Unterstützerkreisen trafen sich am Montag zum „Tag der großen Forscher“. Zusammen mit dem Schirmherren und Landrat Dr. Andreas Ebel eröffnete Ingrid Pahlmann MdB die Veranstaltung des Gifhorner Netzwerks der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ eröffnen.

 
Das „Haus der kleinen Forscher“ möchte Mädchen und Jungen Naturwissenschaften und Technik näher bringen und ist die erfolgreichste naturwissenschaftliche Bildungsinitiative in Deutschland. Mittlerweile gibt es rund 230 lokale Netzwerke und rund 4.500 zertifizierten Kindergärten, Horte und Grundschulen im Bundesgebiet. Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung fördert die Stiftung mittlerweile mit rund 9 Millionen Euro im Jahr. Das Gifhorner Netzwerk gehört zu den erfolgreichsten in Niedersachsen, mittlerweile wird in 90 % der Kindertagesstätten im Landkreis regelmäßig experimentiert

 
Kinder sind von Natur aus neugierig. Durch besondere Schulungen und kostenlose Fortbildungen können die Erzieherinnen und Erzieher die wissbegierigen Kindern früh dabei unterstützen, Antworten auf ihre vielen Fragen zu finden und ihnen bei der Entdeckung der Rätsel der Natur beiseite stehen.

 
Der Tag der großen Forscher sollte den Erzieherinnen und Erziehern neue Impulse für ihre Arbeit geben. In diesem Sinne konnten an diesem Tag die Umsetzung der Konzepte in den Einrichtungen angeschaut werden und wurde der Austausch der Erzieherinnen und Erzieher untereinander gefördert. Als Anregung diente auch ein Vortrag des Schulentwicklungsberaters Hermann Städtler, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Mitmachen animierte. So führten die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann und Michael Znamiec vom Netzwerkpartner IAV Entwicklungszentrum Gifhorn gemeinsam Koordinationsübungen durch. Deutlich wurde dabei, Lernen geht nur mit Spaß und Bewegung richtig gut.

 

Ingrid Pahlmann MdB kündigt 100 Millionen Euro Soforthilfe für Milchbauern an

Edemissen, 05. Juni 2016 - Mit der Zusage von mindestens 100 Millionen Euro Soforthilfe für betroffene Milchbauern konnte die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann den Landwirten beim Hoffest des CDU-Ortsverbandes Wipshausen ein wenig Mut machen. Neben den ernsthaften Themen, denen sich die Landwirtschaft derzeit gegenübersieht, konnte mit einem großen unterhaltsamen Programm auf dem Hof der Familie Sievers auch gefeiert werden. Dabei berichtete Ingrid Pahlmann einerseits über die Ergebnisse des Milchgipfels im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, andererseits aber auch über die Verantwortung der Marktbeteiligen, die für eine Regulierung der Milchmenge zuständig seien.

Neben dem Milchpreiskrise stellte unter anderem der Landratskandidat Dr. Burkhard Budde sein Ziel einer stärkeren Kooperation mit anderen Kreisen vor und stand wie einige andere CDU-Mitgliedern den Fragen der Bevölkerung Rede und Antwort.

Ingrid Pahlmann besucht den Tag des offenen Hofes bei Familie Sievers in WipshausenVon links: Ortsbürgermeister Günter Meyer, Landratskandidat Dr. Burkhard Budde, Ingrid Pahlmann MdB, BGM Frank Bertram, GV-Vorsitzende Christine Heuer, CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett und OV-Vorsitzender Mathias Otte.

Eröffnung der Fahrdienstzentrale des ASB in Gifhorn

Ingrid Pahlmann (3.vl.) mit verschiedenen Vertretern bei der Eröffnung

Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann war am 02. Mai 2016 bei der Eröffnung der Behindertenfahrdienst-Zentrale des Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Peine in Gifhorn zu Gast. Der ASB Peine hatte den Zuschlag des Landkreises Gifhorn erhalten, den individuellen Transport zu Preisen des öffentlichen Nahverkehrs für Schwerbehinderte durchzuführen. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Inklusion und gesellschaftlichen Teilhabe. Ingrid Pahlmann sprach auf der Veranstaltung ihre Hoffnung aus, dass das Angebot des ASB auf ein reges Interesse stößt und somit die Gesellschaft voranbringen kann. Ihrer Meinung nach hat sich der ASB als guter und wertvoller Ansprechpartner etabliert, der das Angebot guter Unterstützung und Verbände im Landkreis Gifhorn komplett macht.

Foto: Ingrid Pahlmann MdB (3.v.l.), Kreisrat Rolf Amelsberg (2.v.r.) sowie Barbara della Monica (v. Reihe l.) und Hajo Hoffmann (v. Reihe r.) vom Vorstand des Behindertenbeirats

 

Besuch und Besichtigung bei den Peiner Trägern

CDU-Bürgermeisterkandidat für Peine Andreas Meier, Ingrid Pahlmann MdB, CDU-Landratskandidat Dr. Burkhard Budde und Andreas Sadlo, unabhängiger Bürgermeisterkandidat für LengedeBevor im Deutschen Bundestag mit breiter Mehrheit ein Antrag der Regierungsfraktionen um die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Stärkung der Stahlindustrie in Deutschland und Europa verabschiedet wurde, besuchte die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann zusammen mit CDU-Bürgermeisterkandidat Andreas Meier, weiteren CDU-Vertretern und dem Wirtschaftsrat Niedersachsen die Peiner Träger GmbH.

Der neue Antrag soll die deutsche und europäische Stahlindustrie stärken. Ein Problem sind beispielsweise chinesische Dumpingangebote. Aber auch die Neuaufstellung des Emmissionshandels und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sind eine besondere Belastung. Die Stahlindustrie ist für den Erhalt von Wertschöpfungsketten in Deutschland sehr wichtig. Besonders erfreut ist Ingrid Pahlmann, über die breite Mehrheit innerhalb der Regierungsfraktionen für den Antrag und somit den Standort Deutschland. Das Stahlwerk ist für das Peiner Land nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber, sondern auch identitätsstiftend.

Ingrid Pahlmann MdB (rechts im Bild) mit dem Wirtschaftsrat Niedersachsen bei den Peiner Trägern

 

Ingrid Pahlmann bei der CDA-Mitgliederversammlung

Ingrid Pahlmann MdB bei der Mitgliederversammlung der CDA Gifhorn

Am 20.04.2016 fand in Gifhorn die Kreismitgliederversammlung der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) statt, an der auch Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, selbst CDA-Mitglied, teilnahm. Aus der Sicht der Bundestagsabgeordneten ist sicher, dass die CDA auch in Zukunft eine wichtige Rolle innerhalb der CDU einnehmen wird, besonders in der aufgekommenen Diskussion über die Rente der Zukunft. Damit auch die Landkreisgruppe Gifhorn ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen kann, haben die Mitglieder Horst Ganz als Vorsitzenden wiedergewählt.

 

Besuch bei der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb für Abfallstoffe

 Borries Raapke (kaufmännischer Geschäftsführer DBE), Andreas Meier (Bürgermeisterkandidat Stadt Peine), Ingrid Pahlmann MdB, Dr. Burkhart Budde (Landratskandidat Peine), Dr. Christoph Plett (CDU-Kreisverbandsvorsitzender)
Die Stadt Peine ist immer wieder im Gespräch als Standort einer neuen Endlagerbehörde. Deswegen war die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann zusammen mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Andreas Meier am 3. Mai 2016 bei der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb für Abfallstoffe (DBE) zu Besuch. Bei dem Treffen sprach sich Ingrid Pahlmann nochmals deutlich für einen Standort im Braunschweiger Land aus. Peine ist Ihrer Meinung nach ein guter Kandidat, da man durch die DBE vor Ort und die zentrale Lage gut aufgestellt sei.
Mit dabei waren auch der CDU-Kreisverbandsvorsitzende Christoph Plett und der CDU-Landratskandidat Dr. Burkhard Budde.
 
 

2. Parlamentarischen Informationsdialog der Wolfsburg AG

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Am 21.04.2016 besuchte Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann den 2. Parlamentarischen Informationsdialog der Wolfsburg AG in der Autostadt. Das Treffen stand unter erfreulichen Vorzeichen, da sich der Referentenentwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans unter anderem für die A39 ausspricht. Ebenfalls wurde positiv aufgenommen, dass der Entwurf auch die Schleuse in Scharnebeck vorsieht.  Für den Ausbau der Weddeler Schleife haben der Bund und das Land bereits eine gute Lösungen vorgelegt. Ingrid Pahlmann ist sich sicher, dass die Infrastruktur der Region stetig verbessern wird.
 
 

Ingrid Pahlmann besucht den 40. Landesschützentag

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                                                                      Fahnenpräsentation auf dem Landesschützentag 

Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann hat am 22.04.2016 den Landesschützentag in der Gifhorner Stadthalle besucht.  Zum ersten Mal seit 40 Jahren fand die Veranstaltung wieder in Gifhorn statt. Im Rahmen der Veranstaltung sprach der Präsident des Niedersächsischen Sportschützenbundes, Axel Rott, über die Möglichkeiten der Schützenvereine einen Beitrag bei der Integration von Flüchtlinge und der Inklusion von Menschen mit Handicap zu leisten.

 

Ingrid Pahlmann besucht Altenpflegeheime in Ilsede

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Am 6. April 2016 besuchte Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, wie im letzten Jahr anlässlich des Tages der älteren Generation, zusammen mit dem CDU-Landratskandidaten Dr. Burkhard Budde und einigen Ilseder-Kommunalpolitikern zwei Altenpflegeheime in der Gemeinde Ilsede. Während des Besuchs hat sich Ingrid Pahlmann einen Überblick der aktuellen Situation in den Pflegeheimen verschafft und kam mit Bewohnern und Mitarbeitern ins Gespräch. Die beiden Pflegeheime zeichnen sich durch eine umfassende und individuelle Betreuung, bei der die Bewohner an erster Stelle stehen, aus. Das Thema Pflege und deren zukünftige Sicherung sind ein wichtiges Anliegen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. So wurden beispielsweise die Pflegestärkungsgesetze I und II auf den Weg gebracht. Ingrid Pahlmann ist sich sicher, dass damit der Grundstein für eine solch gute Pflege, wie in Ilsede gesehen, gelegt ist.

 

Mitgliederversammlung 2016 der Jägerschaft Gifhorn

Auch die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann hat an der Mitgliederversammlung 2016 der Jägerschaft Gifhorn im Schützenhaus Wesendorf teilgenommen. Mehrere Hundert Teilnehmer der Veranstaltung im vollen Saal begutachteten unter anderem die Trophäen des Jahres und beglückwünschten die für langjährige Mitgliedschaft geehrten. So auch Ingrid Pahlmann, für die zusätzlich die Reform des Bundesjagdgesetzes ein wichtiges Gesprächsthema war. Mit der Verabschiedung der vorangetriebenen Reform wird es beispielsweise mehr bundeseinheitliche Regelungen mit für alle Seiten akzeptablen Mindeststandards etwa bei der Ausbildung oder dem Bleigehalt von Munition geben. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wie auch der Vorsitzende der Jägerschaft auf der Versammlung feststellte.

Ingrid Pahlmann MdB bei der Mitgliederversammlung der Kreisjägerschaft Gifhorn 2016

 

Podiumsdiskussion beim KreislandFrauenverband Gifhorn

Zu einer Podiumsdiskussion hat der KreislandFrauenverband Gifhorn in den Landgasthof Zum Deutschen Heinrich in Wilsche eingeladen. Thema des Abends war „Die Flüchtlingssituation im Landkreis Gifhorn – Was können wir tun? - Herausforderungen und Integrationsideen“. Gemeinsam mit (v. l.) Ilsemarie Dralle von den KreislandFrauen, Sandro Pietrantoni vom DRK und Ehra-Lessiens Bürgermeisterin Jenny Reissig hat Ingrid Pahlmann den Blick vor allem auf den zukünftigen Umgang mit der Herausforderung gerichtet.

Auf dem Foto (v.l.): Ilsemarie Dralle, Sandro Pietrantoni, Jenny Reissig, Ingrid Pahlmann MdB

 

Podiumsdiskussion im Mehrgenerationenhaus Gifhorn

Das Bündnis für Familie lädt die Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis regelmäßig zu einem "Bericht aus Berlin" ein. In der vergangenen Veranstaltung im Mehrgenerationenhaus Gifhorn hat die Abgeordnete Ingrid Pahlmann mit verschiedenen Akteuren sehr ausführlich das Thema Integration diskutiert. Sie hält es für geboten, das Augenmerk auf die Menschen zu richten, die vor Krieg und Verfolgung flüchten. Dafür ist das deutsche Schutzsystem ausgelegt. Dabei ist es absolut wichtig, fördern und fordern in Einklang zu bringen!

Jenny Reissig (Bürgermeisterin Ehra-Lessiens), Ingrid Pahlmann MdB, Moderator Bastian Till Nowak und Michael Feistel (Polizeichef Gifhorn).

Auf dem Podium (v.l.): Jenny Reissig (Bürgermeisterin Ehra-Lessiens), Ingrid Pahlmann MdB, Moderator Bastian Till Nowak und Michael Feistel (Polizeichef Gifhorn).

 

Arbeitsgespräch mit den CDU-Spitzen und dem Landratskandidaten für Peine

Kürzlich traf sich die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann zu einem Arbeitsgespräch mit den Vorsitzenden der CDU-Kreisverbände Peine und Gifhorn, sowie dem CDU-Landratskandidaten für Peine. Was Andreas Kuers (rechts im Bild) mit der Gifhorner CDU geschafft hat, möchte Christoph Plett (links im Bild) mit der Peiner CDU und Dr. Burkhard Budde (2. von rechts) schaffen: Wieder einen Landrat aus den eigenen Reihen stellen! 

Ingrid Pahlmann MdB im Gespräch mit (v.l.): Christoph Plett, Dr. Burkhard Budde und Andreas Kuers

 

Besuch bei der Dienstversammlung der Feuerwehren im Landkreis Gifhorn

Ingrid Pahlmann MdB zu Besuch bei der Dienstversammlung der Feuerwehren im Landkreis GifhornDie Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann war bei der Dienstversammlung der Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister der Feuerwehren des Landkreises Gifhorn zu Besuch. Sie zeigte sich beeindruckt vom unglaublichen Engagement der Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehren. Die Freiwilligen Feuerwehren sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinschaft und übernehmen ungemein wichtige Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger. Es ist Aufgabe der Politik, den Freiwilligen gute Bedingungen für ihre Aufgaben zu gewährleisten und dabei zu unterstützen, das auch in Zukunft genug Menschen die Motivation finden, sich zu engagieren. Es ist umso wichtiger ihren Einsatz wahrzunehmen und sich dafür zu bedanken.

 

Neue Briefkästen für die Peiner Südstadt

Der Einsatz hat sich gelohnt: Der Runde Tisch Peine-Südstadt berichtete, dass die Deutsch Post zerstörte Briefkästen nicht wieder errichtet hat und bat die Bundestagsabgeordneten um Unterstützung.

Ingrid Pahlmann schrieb der Deutschen Post um erfolgreich für die Aufstellung von neuen Briefkästen in der Peiner Südstadt zu werben. Mit Unterstützung des Runden Tisches der Südstadt konnten nun neue Standorte gefunden werden, die weniger „vandalismusanfällig“ sind. Die Gruppe traf sich nun am neuen Briefkasten-Standort Braunschweiger Str. /Märklinstraße. Stephan Siekmann, Politikbeauftragter der Post, bedankte sich bei allen Aktiven für den Einsatz. Die Deutsche Post hofft nun, dass es vorerst keine weiteren Brandanschläge auf die neuen Briefkästen gibt.

Ingrid Pahlmann MdB hat sich erfolgreich für die Errichtung neuer Briefkästen in der Peiner Südstadt eingesetzt.

Von links: Andreas Meier (CDU-Bürgermeisterkandidat), Stephan Siekmann (Deutsche Post AG), Dr. Nicole Laskowski (Runder Tisch Südstadt), Florian Kauschke (Leiter Südstadtbüro der Caritas), Ingrid Pahlmann MdB (CDU) und Hubertus Heil MdB (SPD).
 

CDU Peine nominiert Andreas Meier als Bürgermeisterkandidaten

Die Mitgliederversammlung der CDU Peine hat Andreas Meier zu ihrem Bürgermeisterkandidaten gemacht. Auf der Versammlung in Woltorf wurde er mit 96% der stimmberechtigten Teilnehmer zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Ingrid Pahlmann nutzte ihr kurzes Grußwort, um ihre Unterstützung für Andreas Meier auszudrücken. Er wird ebenfalls von der Peiner FDP unterstützt.

Ingrid Pahlmann (2.v.l.) mit Andreas Meier (3.v.l.) bei der Nominierung als CDU Bürgermeisterkandidat Peine.

Von links: Christoph Plett (CDU-Kreisvorsitzender), Ingrid Pahlmann MdB, CDU-Bürgermeisterkandidat Andreas Meier, Jörg Bode MdL (FDP, stellv. Fraktionsvorsitzender im Niedersächsischen Landtag), Holger Flöge (FDP-Kreisvorsitzender), Horst Horrmann (CDU-Ehrenvorsitzender) und Dr. Rainer Döring (FDP-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat).

 

Ingrid Pahlmann bekommt Anti-Fracking-Petition überreicht

Ingrid Pahlmann MdB bekommt von David Widmayer eine Anti-Fracking-Petition überreicht

Im Rahmen der Nominierung des CDU-Bürgermeisterkandidaten für die Stadt Peine hat David Widmayer eine Anti-Fracking-Petition an Ingrid Pahlmann überreicht. David Widmayer ist seit längerer Zeit gegen Fracking aktiv und steht in einem wiederkehrenden Kontakt mit der Bundestagsabgeordneten. Diese versichert, dem neuen Frackinggesetz nur zuzustimmen, wenn es den Schutz von Natur und Mensch garantiert. Der von den SPD-Ministern Sigmar Gabriel und Dr. Barbara Hendricks vorgelegte Gesetzentwurf wurde im parlamentarischen Verfahren soweit verbessert, dass er einen Fortschritt zur derzeitigen Status darstellen würde.

 

Ingrid Pahlmann besucht Flüchtlingsnotunterkunft in Ilsede

Den Besuch der Flüchtlingsunterkunft in der Gebläsehalle Ilsede nutzte die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann um den vielen haupt- und ehrenamtlichen Helfern ein großes Lob und Dankeschön auszusprechen. In Ilsede war es innerhalb kürzester Zeit gelungen, Kapazitäten zur Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen zu schaffen. Dies wurde nötig, nachdem das Land Niedersachsen die Kommune um Amtshilfe bat, da es selbst keine ausreichenden Unterbringungskapazitäten zur Verfügung hatte stellen können.

Über das Gelände wurde die Bundestagsabgeordnete geführt von (Foto von links) Dirk Hornemann (Ordnungsamt Landkreis Peine), Landrat Franz Einhaus, Rainer Röcken (CDU-Fraktionsvorsitzender im Ilseder Rat und Flüchtlingsbeauftragter der Polizei Peine), Gisela Braackmann (CDU Ilsede, seit langem intensiv in der Flüchtlingshilfe engagiert) und Nico Bock (CDU-Mitglied und ehrenamtlicher Helfer).

Ingrid Pahlmann MdB (3.v.l.) besucht Notunterkunft in der Gebläsehalle Ilsede

 

Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Gifhorn

Im Bürgerschützensaal Gifhorn war Ingrid Pahlmann MdB zu Gast bei „ihrem" CDU Stadtverband Gifhorn. Bei der Mitgliederversammlung konnte die Bundestagsabgeordnete ausführlich über die aktuellen Geschehnisse in Berlin berichten und mit den Mitgliedern diskutieren. Darüberhinaus wurden auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft vorgenommen. Herzlichen Glückwunsch an die Geehrten und ein persönliches Dankeschön für das Engagement und die Unterstützung der letzten Jahre!

Ingrid Pahlmann MdB bei der Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Gifhorn

 

Vorlesetag 2015 in der Grundschule Groß Lafferde

Zum bundesweiten Vorlesetag hat Ingrid Pahlmann MdB in der Johann-Peter-Hundeiker-Schule in Groß Lafferde vorgelesen.

Für die rund 40 Schüler der 3. und 4. Klasse hatte die Bundestagsabgeordnete „Die schönsten Geschichten von Lena, Linnea und King-Kong" von Kirsten Boie im Gepäck. Gespannt lauschten die Schülerinnen und Schüler der Geschichte rund um schlechte Mathe-Noten, Fußballverbot, kleine Geheimnisse und Notlügen. Die kommissarische Schulleiterin Frau Fleer bedankte sich mit einem Blumenstrauß, Ingrid Pahlmann überließ das Buch der Schule als Geschenk. Ein besonderen Dankeschön hatten die Kinder parat: Sie sangen für die Abgeordnete ein Lied.

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages 2015 hat die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann in der Grundschule Groß Lafferde vorgelesen.

 

Besuch der Erstaufnahmeeinrichtung Ehra-Lessien

Erstaufnahmeeinrichtung Ehra-Lessien

Manuela Peckmann, Jenny Reissig und Ingrid Pahlmann MdBDas Wochenende zwischen zwei Sitzungswochen in Berlin hat die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann für einen Besuch der Notunterkunft und späteren Erstaufnahmestelle des Landes Niedersachsen für Flüchtlinge in Ehra-Lessien genutzt. Über das Gelände wurde sie von Ehra-Lessiens Bürgermeistern Jenny Reissig und Bromes Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann.

Beeindruckt war Ingrid Pahlmann vom haupt- und ehrenamtlichen Engagement, ohne das die Bewältigung der aktuellen Herausforderung nicht möglich wäre. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten versucht auch Ingrid Pahlmann zu unterstützen und hat dazu bereits erste Gespräche geführt.

In Ehra-Lessien werden weiterhin ehrenamtliche Helferinnen und Helfer benötigt, auch um die bereits aktiven zu entlasten. Ein Formular, um in den Helfer-Pool aufgenommen zu werden, finden Sie hier.

 

Digitale Bürgersprechstunde live im Internet

Zu einem 45-minütigen Live-Interview war Ingrid Pahlmann bei der „Digitalen Bürgersprechstunde“ zu Gast. In den Berliner Räumen von politik-digital.de ging es unter anderem um Bürgerschaftliches Engagement, die Flüchtlingssituation und den Schülertransport im Landkreis Gifhorn. Hier der Live-Mitschnitt: 

 

Weitere Informationen:

http://digitale-buergersprechstunde.de/ingrid-pahlmann/

https://www.facebook.com/digitalebuergersprechstunde/

 

Ausstellungseröffnung im Gifhorner Rathaus


Auf Initiative der Bundestags- abgeordneten Ingrid Pahlmann beherbergt das Gifhorner Rathaus noch bis zum 25. September 2015 die Ausstellung „Der Weg zur deutschen Einheit“. Die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Auswärtigen Amtes zeichnet den Weg von der friedlichen Revolution in der DDR zur deutschen Einheit nach. Dabei wird auf eine Vielzahl von Fotos zurückgegriffen. Auch können mittels QR-Code und Smartphone Videos abgerufen werden, die den Inhalt der Ausstellung erweitern und dem Besucher Augenzeugenberichte und Hintergrundinformationen zu den einzelnen Ausstellungsplakaten liefern.

Die Ausstellung wurde von Ingrid Pahlmann und Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich eröffnet. Zu sehen ist sie im Foyer und 1. Stockwerk des Rathauses, der Besuch ist kostenlos und zu den Öffnungszeiten des Rathauses möglich.

 

Flüchtlingsgipfel im Landkreis Gifhorn

Am 16. September 2015 traf Ingrid Pahlmann MdB im Gifhorner Kreishaus, gemeinsam mit ihrem Kollegen Hubertus Heil MdB und dem Gifhorner Landrat Dr. Andreas Ebel, die Hauptverwaltungsbeamten der Mitgliedsgemeinden des Landkreises Gifhorn zum Flüchtlingsgipfel.

Im Vorgriff auf den anstehenden Bund/Länder-Flüchtlingsgipfel am 24. September 2015 im Bundeskanzleramt wurde ein gemeinsamer Forderungskatalog verabschiedet, den die Bundestagsabgeordneten ihren jeweiligen Fraktionsführungen im Deutschen Bundestag übergeben haben. Auch den Landtagsabgeordneten wurde ein Exemplar übermittelt. Für alle Beteiligten steht fest, dass die Bewältigung der Flüchtlingszahlen nur gemeinsam gelingen kann und dafür Anstrengungen auf allen Ebenen, von Europa bis zur einzelnen Kommune, notwendig sind. Wenn alle an einem Strang ziehen, wird eine erfolgreiche Bewältigung der Herausforderung gelingen.

Den Forderungskatalog können Sie hier herunterladen.

 

Besuch des Café Mitte in Peine

In der parlamentarischen Sommerpause besuchte Ingrid Pahlmann MdB gemeinsam mit dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Andreas Meier das Café Mitte in der Peiner Fußgängerzone. Die beiden Politiker machten sich ein Bild von dem dort praktiziertem Konzept von „Fips“, die Kooperation zwischen dem Gaststättengewerbe und der gemeindepsychiatrischen Betreuungsarbeit. Im Dachgeschoß der Breiten Straße wird mit einem therapeutischen Ansatz die Backwerkstatt betrieben. Die dort beschäftigten Klienten aus der Tagesstätte Peine backen unter Anleitung und mit Unterstützung von speziell angestelltem Personal und können so ihre Arbeits- und Belastungsfähigkeit ausprobieren. Die fertigen Kuchen und Torten werden dann im Café Mitte zum Verzehr angeboten. Die zum Heißgetränk vorgehaltenen Kekse werden auch unter therapeutischem Ansatz in der Tagesstätte Lehrte hergestellt.

Ingrid Pahlmann (r.) im GesprächAbschließend fand noch ein Austausch im Café mit den beiden Mitarbeiterinnen von Fips,  Frau Martina Stelter (stellv. Geschäftsführerin) und Julia Ryll (Öffentlichkeitsarbeit) statt. Das Ergebnis bis dato sind Arbeitstherapieprojekte im Rahmen der zwei Tagesstätten in Peine und Lehrte für insgesamt 10 Personen. Frau Michael Schade mit ihrem Team sowie die Leitungen der beiden Tagesstätten Frau Ute Vogelsang (Peine) und Gisela Bonow (Lehrte) nebst Teams und Geschäftsführung von „Fips“ entwickelten dieses Konzept, welches im Vorfeld als Experiment galt. „Zugebenerweise eine nicht immer leichte Aufgabe, doch jetzt können wir sagen: es hat sich gelohnt und wir werden uns weiter dieser Anforderung stellen“, so die beiden Damen. „Die beschäftigten Klienten sind stolz auf ihre neue sinnhafte Beschäftigung. Sie haben neue Fähigkeiten an sich entdeckt, vieles Neue erlernt, aber auch Belastbarkeitsgrenzen erfahren“.       

„Der Ansatz, produktiv tätig zu werden und sich wieder langsam an die Arbeitswelt heranzutasten, ist hervorragend. Für die Klienten ist es sehr wertvoll zu sehen und zu erfahren, dass die von ihnen erbrachte Arbeit nachgefragt und gelobt wird. Die Torte hat super geschmeckt und sah obendrein auch klasse aus!“, so Ingrid Pahlmann.

Das Foto zeigt die Backwerkstatt, von links: Martina Stelter (stellv. GF Fips), Katharina Pagel (Fips), Andreas Meier (Stadtverbandsvorsitzender), Jeannine Perduss (Berliner Büro) und Ingrid Pahlmann MdB. 

 

Engagement für Flüchtlinge durch zusätzliche Bundesfreiwilligendienst-Plätze anerkennen und stärken - Besuch in der Flüchtlingsunterkunft der Diakonie Kästorf

Trotz der abscheulichen und schockierenden Anschläge auf zahlreiche Flüchtlings- unterkünfte steht das freiwillige Engagement unzähliger Helfer  nach wie vor im Vordergrund. Eine gute Möglichkeit, dieses Engagement zu bündeln und zu strukturieren ist der Bundesfrei- willigendienst, den wir nun um mindestens 2000 zusätzliche Plätze für die Flüchtlingshilfe aufstocken wollen“, sagt Pahlmann, die für Freiwilligendienste und bürgerschaftliches Engagement zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. „Der von der CDU eingeführte Bundesfreiwilligendienst ist ein Erfolgsmodell und bietet den geeigneten Rahmen, dass freiwillige Engagement für Flüchtlinge zu bündeln und die Arbeit der Hauptamtlichen zu unterstützen. Damit entlastet er die Kommunen bei der Bewältigung der Flüchtlingshilfe. Die Freiwilligen setzen ein wichtiges Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit,  leisten einen entscheidenden Beitrag zur Integration und stärken zugleich ihre eigene interkulturelle Kompetenz, denn der Bundesfreiwilligendienst ist und bleibt ein Bildungs- und Lerndienst.“

Am Donnerstag besuchte die Gifhorner CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann die Flüchtlingsunterkunft der Diakonie Kästorf. „Das besondere Konzept der Diakonie zur Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge ist ein vorbildhaftes Beispiel einer gelungenen Willkommenskultur. Die Diakonie  unterstützt die Flüchtlinge bei der Wohnungssuche und hilft ihnen bei Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Landkreis Gifhorn. Auch nach der erfolgreichen Vermittlung einer eigenen Wohnung werden die Flüchtlinge durch erfahrene Sozialberater intensiv begleitet und beraten. Dabei werden sie von zahlreichen Ehrenamtlichen unterstützt“, lobte die Abgeordnete. „Die steigende Zahl an Flüchtlingen ist eine zunehmende Herausforderung für die ganze Gesellschaft der wir aber gemeinsam gewachsen sind.“



Solschener Landjugend bereichert Dorfleben um tollen Treffpunkt für Jung und Alt

Mit beeindruckendem Engagement und viel Liebe zum Detail hat die Solschener Landjugend im Rahmen der 72-Stunden-Aktion den örtlichen Dorfteich komplett erneuert und zu einem gemütlichen Treffpunkt im Dorf hergerichtet.

Infotafeln informieren über den "Dorfteich - früher und heute" oder die "Flora und Fauna am Dorfteich", ein Gitter für Liebesschlösser wurde hergerichtet und am Teich aufgestellt und - eine besonderes tolle Idee - eine Spielekiste eingerichtet. Die Kiste steht unverschlossen am Teich und beinhaltet Spiele wie KUBB, Boccia und verschiedene Ballspiele. Diese können von allen Anwohnern genutzt werden, das Angebot wurde bei schönem Wetter auch schon oft genutzt, auch ein Kindergeburtstag wurde hier schon gefeiert.

 

 

Der Dorfteich ist zu einem tollen Treffpunkt für Jung und Alt geworden und ein glänzendes Beispiel für eine lebendige Dorfgemeinschaft. Und weitere Projekte sind bereits in der Planung: So soll ein inzwischen in die Jahre gekommener Spielplatz in einer Skater- und Kletterparadies verwandelt werden.

 

 

 

 

 

 

Deutsches Rotes Kreuz: Personalmangel und Bürokratie behindern Arbeit in den Pflegeheimen

Ralf Niederreiter (Vorstand DRK KV Peine) erklärt Ingrid Pahlmann MdB das BauvorhabenDas DRK Peine errichtet zurzeit eine neue Seniorenresidenz am Peiner Stadtpark. Der Baufortschritt liegt voll im Plan, so dass die Belegung des neuen Hauses im Frühsommer 2016 mit 93 Plätzen, davon 83 Einzelzimmern, erfolgen kann. Das Pflegekonzept, so Geschäftsführer Ralf Niederreiter, berücksichtigt modernste Erkenntnisse der Altenpflege. Die künftigen Bewohner werden in Wohngemeinschaften ihr tägliches Leben weitgehend selbstbestimmend gestalten. Jede Wohngruppe kann maximal 16 Personen aufnehmen.

Christina Brandes, Einrichtungsleiterin im DRK Altenpflegeheim Oelheim, die auch das neue Haus am Stadtpark leiten wird, wies allerdings auf den Mangel an qualifiziertem Personal hin. Mit dem Wegfall des Schulgeldes für die Ausbildung zum Altenpfleger und dem neuen Tarifvertrag „Altenpflegeausbildung für die freie Wohlfahrtspflege Niedersachsen“ sind die Ausbildungsbedingungen deutlich verbessert worden. Das DRK sieht hierin einen wesentlichen Schritt dem Fachkräftemangel mittelfristig entgegenwirken zu können.

Ein weiteres Problem sei der bürokratische Aufwand, der bei der Dokumentation der Pflegeleistungen aufgrund der Vorgaben des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) und bei behördlichen Genehmigungen betrieben werden müssen.

MdB Ingrid Pahlmann verwies auf Ausführungen von Staatssekretär Karl-Josef Laumann (CDU) aus dem Bundesgesundheitsministerium, der bei einer Veranstaltung in Gifhorn für eine Vereinfachung der Dokumentationen warb, damit nicht zu viel Arbeitszeit am Computer verbracht wird sondern den Pflegebedürftigen direkt zu Gute kommt.

Abschließend machte MdB Ingrid Pahlmann deutlich, dass die Herausforderungen an die Pflege älterer Menschen zunehmen werden. Es sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für welche die Politik den Rahmen setzen müsse. Dies sei in einem ersten Schritt mit dem am 01.01.2015 in kraftgetretenen Pflegestärkungsgesetz geschehen, das zusätzlich 3,6 Mrd. € für die Verbesserung in der Pflege vorsieht. Ein zweites Pflegestärkungsgesetz sei in der Vorbereitung und soll noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden. Insgesamt stünden dann zusätzlich ca. 5 Mrd. € für die Pflege zur Verfügung.

Andreas Meier (Stadtverbandsvorsitzender), Ralf Niederreiter (Vorstand DRK KV Peine), Ingrid Pahlmann MdB, Horst Horrmann (Ehrenvorsitzender CDU-KV Peine), Hans-Jürgen Ossenberg (Präsident DRK KV Peine) und Christina Brandes (DRK-Einrichtungsleiterin)

 

Das Foto zeigt von links: Andreas Meier (Stadtverbandsvorsitzender), Ralf Niederreiter (Vorstand DRK KV Peine), Ingrid Pahlmann MdB, Horst Horrmann (Ehrenvorsitzender CDU-KV Peine), Hans-Jürgen Ossenberg (Präsident DRK KV Peine) und Christina Brandes (DRK-Einrichtungsleiterin). 

 

 

 

© MdB Ingrid Pahlmann